Therapie von Wirbelsäulen- und Rückenproblemen

 
 

Darm und Wirbelsäule liegen im Bauchraum eng aneinander. Braucht der Darm mehr Platz, muss die Wirbelsäule ausweichen. Verspannungen und Schmerzen sind die Folge. Alle hier dargestellten Fehlhaltungen haben einen überlasteten Darm als Ursache!

 
 
 
 

Die Bauchformen nach Dr. F.X. Mayr. In erster Linie gilt es, den Darm zu reinigen und eine regelrechte, gesunde Darmbewegung wiederherzustellen - so wird der Druck auf die Wirbelsäule reduziert. Physiotherapeutische Maßnahmen greifen dadurch schneller - und vor allem nachhaltiger! Bessert sich die Fehlhaltung, reduzieren sich auch die Verspannungen im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich.

 
 
 
 

Das obige Bild zeigt die anatomische Beziehung zwischen Beckenneigung und Wirbelsäulenhaltung: ein überfüllter Darm braucht mehr Platz im Becken - die Wirbelsäule muß ausweichen - Fehlhaltung und Verspannung sind die langfristige Folge.

 
 

Häufig gestellte Fragen …

1Ist eine Therapie bei akuten Rückenschmerzen möglich?
Rückenschmerzen, bedingt durch Druck des benachbarten Dickdarms auf die Wirbelsäule, sind weit häufiger als allgemein angenommen. Hier empfiehlt es sich, sofern ein akuter, gravierender Bandscheibenvorfall oder eine Wirbelsäulenverletzung medizinisch ausgeschlossen wurden, möglichst rasch mit der Therapie zu beginnen - meist bringt schon die erste Behandlung spürbare Erleichterung.
2Ich kann nicht gut auf dem Rücken liegen, ist eine Behandlung trotzdem möglich?
Eine effiziente Darmspülung ist in Seitenlage ebenso möglich. Im Bedarfsfall lagern wir mit unterstützenden Therapiekissen, um eine entspannte Liegeposition während der Behandlung zu gewährleisten.
3Mit wie vielen Behandlungen muss ich bei chronischen, darmbedingten Rückenbeschwerden rechnen?
Im allgemeinen ist mit einer Serie von 3 - 5 Behandlungen zu rechnen, um überfüllte und dadurch mechanisch belastende Darmabschnitte zu reinigen. Um den Therapieerfolg auf Dauer zu halten, hat es sich als hilfreich erwiesen, die persönlichen Ernährungsgewohnheiten mit Hilfe einer ergänzenden diätiologischen Beratung auf etwaige "Schwachstellen" zu durchleuchten und zu verbessern.