Migräne und Spannungskopfschmerz

 
 

Migräne ist eine vielschichtige Erkrankung. Viele Auslöser und Mitursachen, wie hormonelle Schwankungen, psychische Stresssituationen, Erbfaktoren, Haltungsschäden, sind bekannt.

Übersehen wird jedoch meist, dass Migräne in vielen Fällen auch auf eine chronische "Vergiftung" - und dadurch verursachte „Verspannung“ - des Körpers zurückgeführt werden kann. Darm und Gehirn stehen bekanntlich in enger Wechselwirkung - auch über direkte nervale Verbindungen. Wenn belastende Stoffwechselprodukte nur unvollständig abtransportiert werden können, verbleiben sie im Körper - mit unangenehmen Folgen: Einige dieser "Giftstoffe" landen über die Blutbahn auch im Gehirn - was sich auch in Kopfschmerz äußern kann! Ähnliches gilt für den Spannungskopfschmerz: Denn auch auf unser Bindegewebe wirkt sich diese „Vergiftung“ aus. Gesundes Bindegewebe ist weich, übersäuert es, wird es hart. Verspannungen (Nacken, Schulter, Rücken) sind die Konsequenz. Massagen bringen nur kurzzeitige Linderung, da die eigentliche Ursache nicht behoben ist. Die Reinigung von übersäuernden "Abfällen" kann in diesem Fall maßgebliche Unterstützung bieten .

 
 

Häufig gestellte Fragen …

1Macht es Sinn bei akuter Migräne eine Behandlung zu machen?
Durchaus. Im allgemeinen bewährt sich bei Migränepatienten die vorbeugende Intervalltherapie am besten. im Akutfall lässt sich aber in vielen Fällen ein rascheres Abklingen oder generell ein milderer Verlauf der Migräneattacke erreichen.
2Darf ich trotz Colon-Hydro-Behandlung meine Medikamente weiter nehmen?
Ja. Die Colon-Hydro-Therapie spült und reinigt den gesamten Dickdarm, also die unteren Darmabschnitte. Medikamentenwirkstoffe werden jedoch in den oberen Darmabschnitten vom Körper aufgenommen - es ergibt sich also durch die Therapie keinerlei Beeinträchtigung bei Medikamenteneinnahme.
3Mit wieviel Zeit muss ich rechnen, um einen deutlichen Erfolg zu sehen?
Migräne ist generell ein komplexes Krankheitsbild mit langwierigem Verlauf. Auch wenn sich oft schon nach einigen Behandlungen, also innerhalb von Wochen, spürbare Verbesserungen und Erleichterungen einstellen, sollte man mit einem längeren Behandlungszeitraum von einigen Monaten rechnen.